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31. Mai 2007
Die im Herbst 2006 gestartete Wachstumsinitiative der Commerzbank im Privatkundengeschäft entwickelt sich erfolgreich. Nach sieben Monaten konnte die Zahl der Kunden um 200.000 auf 5,2 Millionen gesteigert werden. "Insbesondere das kostenlose Girokonto ist ein Renner", so Dr. Achim Kassow, Vorstand der Commerzbank und zuständig für das Segment Privat- und Geschäftskunden. Über 100.000 neue Kunden haben sich bereits dafür entschieden.
Mit dem Kundenwachstum einher
Verfasst von A.Schuetz
31. Mai 2007
Konzernergebnis um 85 Mio ¤ gegenüber Vorjahresquartal verbessert
- Operative Erträge weiter gestiegen, Kosten gesunken
- Bewertungsverluste im Eigenhandel in Höhe von 70 Mio ¤ verarbeitet
Die WestLB AG erzielte in den ersten drei Monaten dieses Jahres ein
zufriedenstellendes Ergebnis. Der Konzerngewinn vor Steuern stieg auf
134 Mio ¤ und lag damit um 85 Mio ¤ über dem entsprechenden
Vorjahresergebnis.
Das verbesserte Ergebnis ist auf weiter gestiegene operative Erträge (um
68 Mio ¤ auf 518 Mio ¤) und gesunkene Verwaltungsaufwendungen (um
33 Mio ¤ auf 418 Mio ¤) zurückzuführen. Während sich Zins- und Provisionsüberschuss
zum Teil deutlich erhöhten, war das Handelsergebnis
durch Bewertungsverluste im Eigenhandel mit Spread-Positionen in Höhe
von 70 Mio ¤ belastet. Zu diesen Verlusten haben die offengelegten Regelverstöße
ehemaliger Händler der WestLB beigetragen. Dennoch konnte
durch Erfolge in anderen Handelsbereichen wieder ein insgesamt positives
Handelsergebnis in Höhe von 76 Mio ¤ erzielt werden.
„Geschäftlich sind wir unverändert auf gutem Weg. Wir haben Ertragskraft
und Effizienz weiter gesteigert. Die WestLB hält Kurs, und wir werden die
erfolgreich angelaufene Umsetzung unseres Geschäftsmodells mit voller
Kraft vorantreiben“, sagte WestLB Vorstandsvorsitzender Dr. Thomas R.
Fischer. „Die Ereignisse im Umfeld des Eigenhandels waren ein Rückschlag,
den wir zügig aufarbeiten werden.“
Verfasst von A.Schuetz
weiterlesen... 'WestLB erzielt im ersten Quartal Gewinn von 134 Mio ¤'
30. Mai 2007
Deutsche Börse und euNetworks schließen Vertrag über die Lieferung von
„dark fiber“ Verbindungen
Deutsche Börse Systems erweitert ihr Kommunikationsnetzwerk, das Kunden in
aller Welt an die elektronische Handels-, Clearing- und Abwicklungssysteme
anbindet um eine neue Anbindungstechnik. Ab Ende Mai kommen dabei so
genannte „dark fiber“ Verbindungen zwischen Kunden und den Zugangspunkten
der Deutschen Börse zum Einsatz. „Dark fiber“ Verbindungen sind exklusiv
genutzte, in der Bandbreite nahezu unbeschränkte Glasfaserverbindungen, die
der Deutschen Börse Systems vom Provider euNetworks an zahlreichen
Kundenlokationen in Frankfurt, London, Paris und Amsterdam bereitgestellt
werden.
Bei kontinuierlich steigenden
Verfasst von A.Schuetz
weiterlesen... 'Deutsche Börse senkt Latenzzeit und erhöht Netzwerkkapazität weiter'
25. Mai 2007
Die schwedische SEB Bank bietet ab 29.05.2007 ein Tagesgeldkonto mit 4 % p.a. Zinsen an. Das angelegte Geld ist täglich verfügbar. Ein Mindestanlagebetrag ist nicht erforderlich, Kontoführungsgebühren fallen nicht an. Der Zinssatz gilt für Einlagen bis 20.000 Euro. Darüber hinaus liegt der Zinssatz bei 3,15% p.a. Der Zinssatz ist festgeschrieben bis zum 31.12.2007. Die Aktion richtet sich an Privatkunden und läuft bis auf Widerruf. Der Anlagebetrag darf sich in den letzten drei Monaten nicht bei der SEB AG befunden haben.
Die SEB Bank setzt sich mit diesem Angebot mit an die Spitze im Konditionenvergleich der Banken in Deutschland.
Der Zinssatz für das „HochZinskonto“ steigt sogar auf 4,25% p.a., wenn sich der Kunde für ein weiteres Produkt der SEB entscheidet: etwa für das kostenlose Gehaltskonto, ein Wertpapierdepot (Mindesdepotvolumen EUR 5.000,- oder ein regelmäßiger Fondssparplan), eine Vorsorgelösung, den SEB SofortKredit oder eine Baufinanzierung.
Verfasst von A.Schuetz
24. Mai 2007
Der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) Heinrich Haasis hat Warnungen des Bankenpräsidenten Klaus-Peter Müller vor drohenden Schieflagen auch bei Sparkassen deutlich zurückgewiesen: "Die Warnungen des Bankenpräsidenten sind unverantwortlich und falsch. Herr Müller kennt die Situation bei den Sparkassen nicht ausreichend."
Haasis wies darauf hin, dass es den Sparkassen dank einer vorausschauenden Risikopolitik gelungen sei, die notwendige Risikovorsorge im Kreditgeschäft innerhalb der letzten drei Jahre um 55 % zu senken. "Schieflagen von Sparkassen sind nicht absehbar."
Unabhängig davon habe die Sparkassen-Finanzgruppe durch die Neugestaltung ihres Haftungsverbundes
Verfasst von A.Schuetz
weiterlesen... 'Haasis weist Müller-Äußerungen zu drohenden Schieflagen zurück'