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14. Nov 2006
Die Bank Austria Creditanstalt (BA-CA) hat in den ersten drei Quartalen des
Jahres 2006 das Ergebnis gegenüber dem Vorjahreszeitraum deutlich
verbessert. Das Ergebnis nach Steuern ist um 86 Prozent auf 1,5 Milliarden
Euro gestiegen (1-9 2005: 824 Millionen Euro); wozu auch Sondereffekte wie
der Erlös aus dem Verkauf der Splitska Banka beigetragen haben. Das um die
Sondereffekte bereinigte Ergebnis nach Steuern ist um 37 Prozent auf 912
Millionen Euro gestiegen (2005 bereinigt: 665 Millionen Euro). Die
bereinigte Eigenkapitalrentabilität (ROE) nach Steuern hat sich auf 17,5
Prozent verbessert (2005:
13,2 Prozent). Die Cost/Income-Ratio ist auf 57,5 Prozent gesunken (2005:
61,1 Prozent).
Die operative Ertragskraft der BA-CA hat sich 2006 erneut deutlich
verbessert: So hat das Geschäftsfeld Central Eastern Europe (CEE) das
Betriebsergebnis vor Kreditrisiko um
Verfasst von A.Schuetz
weiterlesen... 'Bank Austria Creditanstalt 2006 auf Rekordkurs'
14. Nov 2006
Immer noch surft etwa jeder siebte Nutzer ohne Virenschutz im Internet. Die Dresdner Bank leistet Abhilfe und bietet auf ihrem Privatkundenportal „dresdner-privat.de“ ab sofort das kostenlose Virenschutzprogramm „AntiVir PersonalEdition Classic“ von Avira an. Damit verstärkt „Die Beraterbank“ erneut die Sicherheitsvorkehrungen für das Onlinebanking nach der Einführung von iTAN und selbst verwalteten Transaktionslimits vor wenigen Monaten.
„AntiVir ist eine bewährte Virenschutzsoftware, um den heimischen PC sauber zu halten“, sagte Uwe Deppisch, Leiter IT-Security bei der Dresdner Bank. Wichtig seien auch die Installation einer Firewall und die laufende Aktualisierung des Betriebssystems. Zudem müsse der Nutzer den leistungsstarken Virenscanner durch regelmäßige Updates auf dem neuesten Stand halten. Avira aktualisiert AntiVir mehrmals täglich.
Verfasst von A.Schuetz
weiterlesen... 'Dresdner Bank kooperiert mit Avira für mehr Sicherheit im Onlinebanking'
13. Nov 2006
BANK-now - Credit Suisse mit neuem Auftritt im Consumer Finance-Geschäft
Die Credit Suisse fasst ihr Privatkredit- und Autoleasinggeschäft in einer eigenständigen Gesellschaft mit Banklizenz zusammen. Die neue Bank mit Sitz in Horgen wird unter dem Namen BANK-now per 3. Januar 2007 als spezialisierter Anbieter im Schweizer Markt für Privatkredite und Autoleasing auftreten. Ziel ist es, dem in den letzten Jahren konstant zunehmenden Kundenbedürfnis nach Konsumfinanzierung gezielter zu entsprechen und die heutige Marktstellung auszubauen. BANK-now kann sich dabei von Beginn an auf rund 240 erfahrene Mitarbeitende, ein bereits etabliertes Netz langjähriger Vertriebspartner sowie 21 eigene Filialen in den grössten Schweizer Städten und Agglomerationen stützen. Verwaltungsratspräsident der BANK-now AG wird Hanspeter Kurzmeyer, Leiter Privatkunden Schweiz der Credit Suisse. Zum CEO wurde Erich Wild, bisher Leiter Credit Suisse Consumer Finance, ernannt.
Verfasst von A.Schuetz
13. Nov 2006
Die Postbank Finanzberatung AG will 1.000 weitere Berater für ihren mobilen
Vertrieb einstellen. Die Tochter der Deutschen Postbank AG will damit ihr
bereits bestehendes Netz von gut 4.000 freien Handelsvertretern deutlich um
ein Viertel ausbauen. Dr. Wolfgang Klein, Vorsitzender des Vorstands der
Postbank Finanzberatung: "Der Vertrieb ist für uns der Schlüssel zum
nachhaltigen Erfolg der Postbank Gruppe. Zusammen mit den Filialen wollen
wir den Kunden im mobilen Vertrieb deutlich mehr Beratung bieten und unsere
Potenziale noch besser ausschöpfen."
Klein ist zuversichtlich, kurzfristig qualifizierte Beraterinnen und
Berater zu finden: "Das große Kundenreservoir der Postbank bietet
Verfasst von A.Schuetz
09. Nov 2006
Die WestLB AG hat ihr Konzernergebnis vor Steuern in den ersten neun
Monaten dieses Jahres auf Basis einer Marktbewertung der Handelsbestände
(Mark-to-Market) auf 533,3 Mio ¤ gesteigert. Damit konnte die
Bank auch in den traditionell eher schwächeren Sommermonaten des dritten
Quartals mit einem Gewinn von 168,3 Mio ¤ an das Ergebnisniveau der
beiden ersten Quartale anknüpfen.
Der Anstieg des Vorsteuerergebnisses um 82,3 Mio ¤ in den ersten neun
Monaten gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum ist insbesondere
auf höhere operative Erträge (+181,3 Mio ¤) und weiter gesunkene
Verwaltungsaufwendungen (-71,7 Mio ¤) zurückzuführen. Ergebniswirksam
hatte die WestLB bereits im ersten Halbjahr einmalige Restrukturierungsaufwendungen
in Höhe von 235,0 Mio ¤ für das Effizienzprogramm
„Lean Bank“ eingestellt. Kundengeschäft, Bilanzsumme und Kreditvolumen
sind zum 30. September 2006 weiter gewachsen.
WestLB Vorstandsvorsitzender Dr. Thomas R. Fischer sagte bei Vorlage
des Quartalsergebnisses in Düsseldorf: „Die WestLB ist gut vorangekommen.
Die Lean Bank-Initiative zeigt Wirkung. Bereits in diesem Jahr werden
wir einen größeren Teil der geplanten Maßnahmen umgesetzt haben,
was sich schon jetzt im Rückgang der Verwaltungsaufwendungen niederschlägt.
Gleichzeitig stabilisiert sich die positive Ertragsentwicklung.“
Verfasst von A.Schuetz
weiterlesen... 'WestLB steigert Gewinn im 3. Quartal auf 533,3 Mio ¤'