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Thema: Aktuelle Nachrichten für Bankkaufleute

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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03. Nov 2006   

Fast 25 Prozent mehr Geschäfte auf Xetra

Der Umsatz an den Wertpapierbörsen in Deutschland ist laut
Orderbuchstatistik im Oktober gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 23
Prozent auf 157,7 Mrd. Euro gestiegen (Oktober 2005: 128,2 Mrd. Euro).
Dabei hat der Aktienumsatz um 21 Prozent auf 145,5 Mrd. Euro (Oktober 2005:
119,3 Mrd. Euro) zugelegt. In deutschen Aktien wurden 135,6 Mrd. Euro
umgesetzt, in ausländischen Aktien 9,9 Mrd. Euro.

Laut der Gesamtumsatzstatistik wurden im Oktober 404,1 Mrd. Euro umgesetzt,
ein Plus von rund 19 Prozent gegenüber dem Oktober 2005 (339,3 Mrd. Euro).
Davon entfielen 368,4 Mrd. Euro auf Aktien, Optionsscheine/Zertifikate und
Exchange Traded Funds sowie 35,7 Mrd. Euro auf Renten.

Auf Xetra wurden im Oktober rund

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Aktienumsatz steigt im Oktober gegenüber dem Vorjahr um 21 Prozent'

31. Okt 2006   


Rund 500 neue Fonds an der Börse Frankfurt handelbar/Privatanleger
besonders aktiv in Frankfurt

Die Deutsche Börse hat den Handel mit Publikumsfonds an der Börse Frankfurt
ausgebaut. In der letzten Woche sind rund 500 neue Fonds dazugekommen, die
die Gesamtzahl der börslich gehandelten Fonds auf rund 3.100 steigen
lassen. Kontinuierlich gestiegen ist auch das Handelsvolumen an der Börse
Frankfurt: Gut fünf Monate nach Start des Segments hat Frankfurt den
Marktanteil von rund 18 Prozent auf rund 26,5 Prozent erhöht und war auf
Wochenbasis Umsatzspitzenreiter.

Deutlich zugenommen um rund 15 Prozent hat auch die Zahl der Transaktionen
auf jetzt über 1.000 Transaktionen täglich. Die durchschnittliche
Ordergröße beträgt in Frankfurt rund 9.000 Euro und zeigt, dass an der
Börse Frankfurt überwiegend Privatanleger aktiv sind. Sie können ein
breites Spektrum von

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Deutsche Börse baut Segment für Publikumsfonds deutlich aus'

31. Okt 2006   

Größte Projektfinanzierung in der deutschen Stromwirtschaft


KfW IPEX-Bank, IKB Deutsche Industriebank AG und Helaba
Landesbank Hessen-Thüringen finanzieren als Mandated Lead
Arranger gemeinsam und zu gleichen Teilen den Bau des 750
Megawatt-Steinkohlekraftwerks Duisburg-Walsum 10. Die
entsprechenden Verträge wurden heute in Frankfurt unterzeichnet.
Mit einer Darlehenshöhe von insgesamt 615 Mio. Euro handelt es
sich um die bislang größte Projektfinanzierung in der deutschen
Stromwirtschaft.

Das moderne, hocheffiziente Steinkohlekraftwerk Duisburg-Walsum
10 ist ein Gemeinschaftsprojekt der deutschen STEAG AG, Essen,
und der österreichischen EVN AG, Maria Enzersdorf. Das
Projektvolumen beträgt mehr als 800 Mio. Euro. Das Kraftwerk soll
2010 seinen Betrieb aufnehmen. Das Projekt bedeutet

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'KfW IPEX-Bank, IKB und Helaba finanzieren Steinkohlekraftwerk Duisburg-Walsum 10'

31. Okt 2006   

• Den UBS-Aktionären zurechenbares Konzernergebnis von
CHF 2 199 Millionen, 21% weniger als im dritten Quartal 2005. Der Reingewinn aus fortzuführender Geschäftstätigkeit sank um 15%.
• Im Finanzdienstleistungsgeschäft zurechenbares Ergebnis aus fortzuführender Geschäftstätigkeit von CHF 2 114 Millionen, 16% weniger als im dritten Quartal 2005.
• Verwässertes Ergebnis pro Aktie von CHF 1.07 (minus 13% oder CHF 0.16 weniger im Vergleich zu den CHF 1.23 des dritten Quartals 2005). Annualisierte Eigenkapitalrendite für die ersten neun Monate 2006 mit 25,8% immer noch deutlich oberhalb der anvisierten Zielgrösse von 20%.
• Insgesamt starker Neugeldzufluss von CHF 41,9 Milliarden im dritten Quartal, davon CHF 26,8 Milliarden im Wealth-Management-Geschäft weltweit.
• Den UBS-Aktionären zurechenbares Ergebnis aus dem Finanzdienst¬leistungsgeschäft von CHF 8 194 Millionen für die ersten neun Monate 2006, plus 20% gegenüber den CHF 6 845 Millionen der Vergleichsperiode 2005 (aus fortzuführender Geschäftstätigkeit).

Verfasst von  A.Schuetz

    

27. Okt 2006   

Freitag eine Delegation der Bank of China in der Bremer Landesbank.
Die chinesischen Banker informierten sich in Bremen über das deutsche Bankensystem
im Allgemeinen und das Kreditgeschäft sowie die Anlageberatung der
Bremer Landesbank im Besonderen. Gemeinsam mit den Spezialisten der Fachbereiche
diskutierten sie u. a. über Finanzierungsmöglichkeiten und Vermögensmanagement.
Als größter Schiffsfinanzierer der Nordwest Region unterhält die
Bremer Landesbank umfangreiche Kontakte nach China.
Die Bank of China ist mit einer Bilanzsumme von 498 Mrd. Euro, 11.600 Filialen
und über 200.000 Mitarbeitern die zweitgrößte Bank Chinas.
Mit einem Geschäftsvolumen von rund 39 Mrd. Euro und ca.1.000 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern in Bremen und Oldenburg ist die Bremer Landesbank die führende Regionalbank
im Nordwesten. Träger sind die NORD/LB Norddeutsche Landesbank sowie das
Land Bremen. Die Bremer Landesbank versteht sich als regionale Geschäftsbank mit überregionalem
Spezialgeschäft und nimmt gleichzeitig ihre Funktion als Landesbank und
Sparkassenzentralbank wahr. Nordwestdeutschland ist der Kern ihres Geschäftsgebietes.
Von hier aus unterstützt die Bank ihre regionalen und überregionalen Kunden mit erstklassigen
Lösungen. Die Bank konzentriert ihre Vertriebsaktivitäten auf die fünf Geschäftsfelder
Firmenkunden, Spezialfinanzierungen, Vermögensmanagement, Privat- und
Geschäftskunden sowie Financial Markets.

Verfasst von  A.Schuetz

    

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