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01. Mai 2006
attraktive Renditechance
und Fußball-Nachwuchsförderung
Wenige Wochen vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft in
Deutschland begibt die Landesbank Baden-Württemberg
(LBBW) erneut ein Anlageprodukt mit Fußball-Bezug. Die
„TopKicker“-Anleihe kombiniert eine attraktive Renditechance,
angelehnt an die Wertentwicklung des DowJones
EuroStoxx50-Indexes, mit größtmöglicher Sicherheit durch
die 100-prozentige Kapitalgarantie am Ende der 22-monatigen
Laufzeit. Vertriebspartner sind die Baden-Württembergische
Bank (BW-Bank) sowie zahlreiche Sparkassen in
Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Nachdem in den
vergangenen Jahren mit dem VfB Stuttgart 1893 e.V. sowie
dem FSV Mainz 05 jeweils Fußballbundesligisten als Partner
Pate für diverse, von der LBBW emittierte, Anlageprodukte
standen, schlägt die „TopKicker“-Anleihe nun den Bogen zum
Fußballnachwuchs. Denn für jede Order der Anleihe gehen
zehn Euro an die Nachwuchsarbeit der Fußballverbände in
Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz.
Verfasst von A.Schuetz
27. Apr 2006
Die Credit Suisse plant, vorbehältlich der Zustimmung der zuständigen Gremien, ihre Privatbanken Clariden Bank, BGP Banca di Gestione Patrimoniale, Bank Hofmann und Bank Leu sowie die Effektenhändlerin Credit Suisse Fides per Anfang 2007 zu einer eigenständigen Bank zusammenzufassen. Diese wird neu unter dem Namen Clariden Leu im Markt auftreten und von F. Bernard Stalder, zur Zeit CEO der Clariden Bank, geleitet werden. Designierter Verwaltungsratspäsident ist Walter Berchtold, CEO Private Banking der Credit Suisse. Clariden Leu wird sich an vermögende Kunden richten und sich als führende international ausgerichtete Privatbank mit starken Schweizer Wurzeln positionieren. Mit dem Zusammenschluss werden die Grundlagen für weiteres profitables Wachstum in der Schweiz und ausgewählten internationalen Märkten geschaffen. Es wird erwartet, dass der Zusammenschluss per 2008 zu Synergien von jährlich rund CHF 100 Mio zusätzlichen Reingewinns führen wird. Der Zusammenschluss bedarf der Zustimmung der Verwaltungsräte der Credit Suisse Group und der fünf Einheiten sowie der vorgängigen Genehmigung durch die Eidgenössische Bankenkommission.
Verfasst von A.Schuetz
26. Apr 2006
Die KfW und Blackstone (über eine neu gegründete Gesellschaft,
die sich im alleinigen Eigentum von Blackstone Private Equity
Fonds befindet) haben heute einen Vertrag über den Kauf von 4,5 %
des eingetragenen Aktienkapitals der Deutsche Telekom AG (191,7
Mio Aktien) unterzeichnet. Der Preis pro Aktie wurde auf 14,00
EUR festgesetzt; dies entspricht einem Aufschlag von 2,6 %
gegenüber dem Schlusskurs der Aktie von 13,65 EUR an der
Frankfurter Börse vom vergangenen Freitag. Der Gesamtkaufpreis
beträgt somit 2,68 Mrd. EUR.
Verfasst von A.Schuetz
weiterlesen... 'KfW verkauft 4,5 % der Deutsche Telekom AG an Blackstone'
24. Apr 2006
Optionen mit wöchentlichen Verfallterminen bieten Marktteilnehmern neue
Handelsmöglichkeiten
Die weltweit größte Terminbörse Eurex wird am 24. April als erste
europäische Börse Weekly Options einführen. Weekly Options sind Optionen
mit wöchentlichen statt monatlichen Verfallterminen und werden auf die
Benchmark-Indizes DAX®, Dow Jones EURO STOXX 50® und SMI eingeführt. Die
Weekly Options der Eurex geben den Marktteilnehmern höhere Flexibilität und
neue Handelsmöglichkeiten, da sie ein effizientes Instrument zum Handel
z.B. unmittelbar vor der Veröffentlichung wichtiger Konjunkturdaten sind.
Mit der Einführung der neuen Weekly Options reagiert die Eurex auf die
steigende Nachfrage nach börsengehandelten Optionen mit sehr kurzen
Laufzeiten und erweitert ihr Portfolio an Indexoptionsprodukten.
Mit Ausnahme des Verfalltermins weisen die neuen Weekly Options der Eurex
identische Kontraktspezifikationen, wie die bestehenden Indexoptionen, auf.
Zukünftig stehen somit Optionen mit Verfallterminen an jedem Freitag zur
Verfügung.
Eurex ist die führende Indexoptionsbörse in Europa. Im Jahr 2005 wurden ca.
150 Millionen Indexoptionskontrakte an Eurex gehandelt. Im ersten Quartal
2006 stieg das Handelsvolumen bei Indexoptionen um 45 Prozent gegenüber dem
ersten Quartal 2005.
Verfasst von A.Schuetz
20. Apr 2006
XVIII. Deutscher Bankentag in Berlin
Berlin, 19. April 2006 – Viele Deutsche sehen die Globalisierung
faelschlicherweise immer noch vornehmlich als Gefahr und Belastung. Dies
zeigen die Ergebnisse einer aktuellen repraesentativen Umfrage im Auftrag
des Bundesverbandes deutscher Banken. Rund 34 Prozent der Befragten
glauben, die Globalisierung bringe eher Nachteile fuer Deutschland.
Immerhin 4 von 10 Deutschen gehen davon aus, dass die Globalisierung
gleichermassen mit Vor- und Nachteilen verbunden sei. >>Fuer den
Exportweltmeister ist diese Skepsis gegenueber der internationalen
Verflechtung erstaunlich gross; hier tut Aufklaerung not<<, bewertet
Manfred Weber, geschaeftsfuehrender Vorstand des Bankenverbandes die
Umfrageergebnisse. >>Eine groessere Aufgeschlossenheit gegenueber dem
Globalisierungsprozess, ein Blick auf die hiermit verbundenen Chancen
koennte helfen, wirtschaftliche Probleme in Deutschland leichter zu
loesen<<, so Weber. Nur 17 Prozent der Bundesbuerger zaehlen Deutschland
bislang zu den Gewinnern der Globalisierung.
Verfasst von A.Schuetz
weiterlesen... 'Deutsche muessen von Vorteilen der Globalisierung ueberzeugt werden'