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Thema: Aktuelle Nachrichten für Bankkaufleute

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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13. Feb 2006   

Anlegergelder überspringen erstmals 1 Milliarde Euro-Grenze

Die heimischen Immobilienfonds können nach zwei Jahren am Markt bereits mehr
als eine Milliarde Euro an Anlegergeldern auf sich vereinen: Aktuell
verfügen die vier österreichischen Fonds über ein Volumen von 1,08
Milliarden Euro (Stand: 31.12.2005). Im Jahr 2004, dem ersten vollen Jahr
dieser Anlageform, betrug der Zulauf von Privatanlegern rund 450 Millionen
Euro. 2005 brachte Zuflüsse von mehr als 600 Millionen Euro. "Die Sympathie
für eine täglich fällige, konservativ orientierte Immobilienveranlagung wird
2006 weiter wachsen", so Karl Derfler, Geschäftsführer der BA-CA Real
Invest. "Vor allem Privatanleger werden wieder mehr als 600 Millionen Euro
in die Fonds legen." Daran ändert auch die Diskussion um deutsche
Immobilienfonds nichts. Derfler: "Das österreichische
Immobilien-Investmentfondsgesetz hat sehr sichere Produkte geformt, die beim
Anleger gut ankommen."


Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Immobilienfonds boomen:'

10. Feb 2006   

Die Bank Austria Creditanstalt (BA-CA) baut die Sicherheit ihres
OnlineB@nkings weiter aus. Ab März 2006 stellt sie ihren Kunden für Aufträge
im OnlineB@nking sogenannte Indizierte Transaktionsnummern, kurz iTANs, zur
Verfügung.

Die iTAN ist eine Weiterentwicklung des bekannten TAN-Verfahrens. Im
Unterschied dazu können BA-CA Kunden künftig die TAN für die Bestätigung
ihrer Bankaufträge im Internet nicht mehr frei wählen, sondern müssen ab
März eine bestimmte TAN verwenden, die von der BA-CA eigens abgefragt wird.
Schon heute sind die siebenstelligen TANs durchnum-meriert, d.h. die ersten
beiden Ziffern bilden eine fortlaufende Nummer von 00 bis 99. Über den
genauen Starttermin der iTAN werden die BA-CA Kunden direkt informiert. Die
Systemumstellung erfolgt automatisch, ein Zutun der Kunden ist nicht
erforderlich. Die bestehenden TAN-Briefe behalten unverändert ihre
Gültigkeit.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Bank Austria Creditanstalt verstärkt Sicherheit im OnlineB@nking'

09. Feb 2006   

Die KfW Bankengruppe hat im Jahr 2005 mit einem
Gesamtfördervolumen von 68,9 Mrd. EUR ein Plus von 10 % gegenüber
dem Vorjahr (62,9 Mrd. EUR) erzielt. Das sagte Vorstandssprecher
Hans W. Reich am Mittwoch bei der Jahresauftakt-Pressekonferenz
in Frankfurt. Die Bilanzsumme stieg um 4 % auf 341 Mrd. EUR (329
Mrd. EUR). Die KfW Bankengruppe legte des Weiteren die
Förderergebnisse der einzelnen Konzernmarken aus dem vergangenen
Jahr vor:

Die KfW Mittelstandsbank unterstützte 2005

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Fördervolumen steigt um 10 % auf 68,9 Mrd. EUR'

26. Jan 2006   

Das Interesse an österreichischen Aktien ist weiterhin groß. Dies zeichnete
sich auch vorige Woche bei der Internationalen Investorenkonferenz der CA IB
in Kitzbühel ab, als über 60 Investoren aus ganz Europa und den USA
anreisten, um Management-Vertreter heimischer börsenotierter Unternehmen zu
treffen. "Es ist aber mittlerweile an der Zeit, bei österreichischen Aktien
selektiver vorzugehen. Nach fünf Jahren Bullenmarkt sollten Investoren bei
ihrer Auswahl genauer sein. Sie werden dann aber noch immer attraktive Werte
finden", erklärte Alfred Reisenberger, Leiter des Österreich-Research der CA
IB International Markets, des Aktienhauses der Bank Austria Creditanstalt.

Als positive Faktoren für den Wiener Markt gilt weiterhin das gute Umfeld:
ein leicht beschleunigtes Wirtschaftswachstum in Europa und attraktive
Bewertungen der Aktienmärkte. Das starke Gewinnwachstum (2005: knapp 40%)
wird auch zu einem Dividendenrekord führen.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Wiener Börse: zwei Mal hinschauen lohnt sich'

25. Jan 2006   

Die Bank Austria Creditanstalt (BA-CA) hat heute 83,27 Prozent an der Nova
Banjalucka Banka (NBB) in der zu Bosnien-Herzegowina gehörenden Teilrepublik
Republika Srpska erworben. Die Verkäufer der Anteile sind Dragoljub Lekic
und die European Construction Ltd. Die restlichen 16,73 Prozent stehen im
Eigentum von Minderheitsaktionären.

Die NBB ist mit einer Bilanzsumme von 121 Millionen Euro und 12,5 Prozent
Marktanteil die Nummer 3 in der Republika Srpska und mit einem Marktanteil
von 2,4 Prozent die Nummer 12 am gesamten Bankenmarkt in
Bosnien-Herzegowina. 512 Mitarbeiter betreuen über ein Netzwerk von 72
Geschäftsstellen rund 150.000 Kunden. Die NBB wurde 1911 gegründet und 2002
privatisiert. Die NBB ist vor allem auf kleine und mittlere Unternehmen
sowie auf Privatkunden fokussiert.

Die BA-CA ist bereits seit Dezember 2001 über ihre Tochterbank, die HVB Bank
Bosna i Hercegovina, im Land vertreten. 2003 erwarb die BA-CA die Central
Profit Banka. Aus der Fusion mit der bestehenden HVB-Tochter entstand die
viertgrößte Bank in Bosnien. Heute verfügt die HVB Central Profit Banka über
eine Bilanzsumme von 443 Millionen Euro (per 30.6.2005) und betreibt ein
Netzwerk mit 37 Geschäftsstellen. 450 Mitarbeiter servicieren rund 150.000
Kunden.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'BA-CA kauft Nova Banjalucka Banka in der bosnischen "Republika Srpska"'

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